Max Vogt. Bauen für die Bahn 1957–1989

Die Schweizerischen Bundesbahnen haben im baugeschichtlichen Erbe der Schweiz qualitativ hochstehende Akzente gesetzt. Obwohl es sich um markante Bauten handelt, sind in den wenigstens Fällen die Namen der Architekten bekannt. Einer von ihnen ist Max Vogt, von 1957 bis 1989 verantwortlich für die Hochbauten der SBB in Zürich, der Ostschweiz und Graubünden. In diesem Buch werden die über hundert Bauten von Max Vogt vorgestellt, so das Hauptstellwerk im Bahnhof Zürich, die Bahnhöfe Zürich-Altstetten und Killwangen-Spreitenbach, das Stellwerk Buchs SG. Sie alle zeichnen sich aus durch ihre strenge, kubische Formensprache und den verwendeten Sichtbeton und haben die öffentliche Wahrnehmung der Bahn entscheidend geprägt. Fotografien aus dem Archiv der SBB und ein vollständiges Inventar aller Bauten machen den Band zu einem wichtigen Beitrag nicht nur zur Geschichte der Bahnbauten, sondern zur Architektur der Fünfziger- und Sechzigerjahre. Das Buch ist eine gemeinsame Veröffentlichung der SBB-Fachstelle für Denkmalschutzfragen und der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Es bildet den Auftakt zu einer neuen Reihe Architektur- und Technikgeschichte der Eisenbahnen der Schweiz. Weitere Bände sind in Vorbereitung, sie werden das architektonische und kulturelle Erbe der Bundesbahnen aufarbeiten und dokumentieren.

Preis
CHF 30.00
GSK-Mitgliederpreis
CHF 21.00
Typ:
Buch
Abbildungen
245
Seitenzahl
114
Autoren
Karl Holenstein
Kilian T. Elsasser
Ruedi Weidmann
SBB-Fachstelle für Denkmalschutzfragen
Toni Häfliger
Artikelnummer
SPK-0013D
Inhaltssprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
ISBN
978-3-85881-185-1